Netbook Vergleich


Mitte der 90er Jahre wurden Laptops, die kleiner als ein gewöhnliches Notebook sind, als Mini-Notebooks deklariert. Damals konnten sich diese Modelle aufgrund des hohen Preises in Europa nicht durchsetzen und verschwanden sehr schnell wieder vom Markt.


Vor einigen Jahren brachte der asiatische Hersteller Asus den Eee PC 700 auf den Markt und begründete damit die neue Geräteklasse der Netbooks, die seit der Markteinführung in Deutschland Anfang 2008 einen großen Erfolg verbuchten.


Charakteristisch für Netbooks sind neben der geringen Displaygröße von 7 bis 11,6 Zoll eine kleinere Tastatur und das Fehlen eines optischen Laufwerks. Die Geräte sind deutlich leistungsärmer als Subnotebooks und können als Betriebssystem meist nur Windows XP nutzen, da die neusten Betriebssystem wie beispielsweise Windows 7 zu viel Leistung benötigen.


Netbook Test


Der Vorteil der Netbooks ist ganz klar die geringe Größe und das Gewicht, wodurch diese Modelle sehr leicht zu transportieren sind. In erster Linie eignen sich diese Geräte zum Surfen im Internet, dafür sind sie mit integriertem W-LAN ausgestattet.


Das Arbeiten mit Office-Anwendungen ist ebenfalls noch möglich, dagegen sind sie Spiele oder Videos nicht ausgelegt. Das Display ist dafür zu klein und verfügt über eine geringe Auflösungen. Aufgrund einer langen Stand-by Zeit und dem geringen Abmessungen eignet sich ein Netbook in erster Linie für Nutzer, die jederzeit im Internet surfen möchten oder Office-Anwendungen nutzen. Der Akku reicht bei modernen Geräte bis zu acht Stunden, länger hält kein anderes Gerät durch.


Für Studenten oder Nutzer, die jederzeit ihre E-Mails checken möchten, ist ein Netbook das passende Gerät. Sie sind günstiger als Subnotebooks und damit die aktuell günstigste Notebook-Klasse auf dem Markt.


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